EVENT – 19.06.2016 – Weg der Helden 5 „Die drei Krankheiten“

LARP-Event: Weg der Helden 5 „Die drei Krankheiten“

Wann: Sonntag 19.06.16
Wo: Bauspielplatz Berne, Roter Hahn 65, 22159 Hamburg

Die Geschichte:
Hilf uns die dunkle Bedrohung zu besiegen. Wir brauchen Heiler, Waldläufer, Magier und Kämpfer – nur gemeinsam können wir es schaffen. Wir brauchen Dich!

 

Bildergalerie

Ebenfalls wieder mit dabei war der Profifotograf Johannes Beschoner, dessen fantastische Aufnahmen ihr euch hier ansehen und herunter laden könnt. Vielen Dank mal wieder dafür!

Dies ist nur eine Auswahl der schönsten Fotos, die bei dem Spiel entstanden sind. Insgesamt waren es knapp 1400, die wir leider nicht alle hier einstellen können. Sollte sich der eine oder andere sich oder sein Kind in den Galerien vermissen, bieten wir euch einen neuen Service an: schickt uns ein Foto des Mitspielers, der dabei war, an diese Adresse: bilder@fantasy-larp.de. Dann suchen wir alle Bilder raus, auf denen die Person zu erkennen ist und schicken sie euch gerne kostenlos zu.


Der böse Magier „RAC HET AC MOS“, dessen vier Namen nicht länger geheim waren, sann nach
Rache.
Sein Plan, alle Magie an sich zu binden, war von den Bewohnern Strauchdorfs und der
umgebenden Wälder durch das Ritual von Ank Karek verhindert worden und nun konnte er im
Prinzip von Vorne anfangen.
So einfach würde er sie nicht davon kommen lassen.
Er würde die drei Krankheiten über sie gießen. Die Wahnsinnskrankheit und die Schlafkrankheit
würden sie schwächen und dann würden viele von ihnen von der Golemkrankheit ergriffen, um
die Reihe seiner willenlosen steinernen Diener zu schließen!
Er dachte an die unterschiedlichen Winzlinge, die meinten auf dem „Weg der Helden“ zu
wandeln.
Er würde es dieser Nebeleulen-Hexe zeigen. Wie würden sie und ihre Macht verschrumpeln,
wenn er als allererstes ihre eigene Tochter dem Wahnsinn angedeihen ließe?!
Die Räuber in den Wäldern würden das Ganze wohl auf ihre Art lösen, da machte er sich keine
Sorgen.
Und von den gierigen Goldratten erwartete er in diesem Fall nicht viel.
Die Miliz konnte sicher mit Schwert und Schild umgehen, stünde aber wohl im Angesicht einer
solchen Krankheit sicher ratlos da. Außerdem würde wohl keiner von ihnen seinem Versprechen
von Macht und Ehre widerstehen können.
Ja -und über diesen Einfall freute er sich besonders- er könnte sich ein mächtiges Heer
erschaffen, indem er sie da traf, wo sie ihre Schwächen hatten: die Güte, ihre Ehre, den Hunger
nach Anerkennung und nach Macht, ihre Geldgier oder auch nur das lächerliche Streben nach
Ausgleich und Gerechtigkeit!
Und ganz nebenbei könnte er ihr albernes, ständig zitterndes Schoßtier, die Satyrin, erledigen.
Widerlich, dieses Viechzeug aus der Anderwelt.
Sein Plan war übertrieben fantastisch und hinterlistig, wie er es liebte. Vielleicht etwas
grausam? – Immer!
Und es würde ihm seinen zuletzt vernichteten Ruf wieder völlig herstellen!!!
Ein genialer Plan!!!
(……)
Epilog:
Nun, der böse Magier hatte nicht mit dem unglaublichen Einfallsreichtum gerechnet, mit dem
die Bewohner und Wesenheiten von Strauchdorf gegen seine Krankheit ankämpften.
Er hätte nicht gedacht, dass selbst die Goldratten sich mit Kräutern und ihren heilenden
Eigenschaften durchaus auskannten, handelten sie doch schon seit immer mit ihnen.
Auch die Dunkelelfin wusste sich und die Ihren zu schützen.
Er hatte sich selbst in den Räubern getäuscht, die zu einer Art Einsicht gelangten, nachdem sie
ihren Hauptmann dem Schlaf anheim fallen sahen und eine Übereinkunft mit den Nebeleulen
schlossen, um gemeinsam die Krankheit zu überwinden.
Vor allem konnte er nicht damit rechnen, wie sehr sie kämpfen würden, um ihren eigenen Willen
zurück zu erlangen, um sich dann vereint gegen ihn zu stellen und seine steinerne Armee
steinernen Diener aus ihrem Vergessen zu befreien.
Er hatte es auch nicht für möglich gehalten, dass die Satyrin mit Hilfe ihrer sich selbst dazu
ernannten Beschützer auf ihn losgehen würde, mit der Waffe, die er am Meisten hasste: echter
Loyalität, dem festen Glauben an das Gute und in die Zuversicht.
Es war ein harter Kampf und sie hatten es dem bösen Zauberer gezeigt! Wenn sie sich auch nach
wie vor über Methoden stritten und ihre alten Fehden und Uneinigkeiten wohl auch in Zukunft
nicht würden abstreifen können.
Dieser eine Moment der Einigkeit – und lag er auch nur in dem allgemeinen Verständnis darüber,
dass der eigene Wille ungebunden bleiben musste- war einer der epischen Augenblicke im Leben,
die man wohl nie vergisst und die einen für immer prägen.
Alle waren hoch zufrieden mit sich!
Aber die, die über einen siebten Sinn verfügten, die ahnten bereits, dass die Spalten und Löcher,
die der böse Magier in ihre Welt gerissen hatte, nicht so einfach auf Dauer würden geschlossen
werden können.
Dass die Vorsicht dem Fremden gegenüber wüchse und dass sich Viele fragen würden, wie man
sich in Zukunft wappnen müsste, um der Gefahr von ungewünschtem Besuch zu begegnen.
Es blieb abzuwarten… Aber war Warten tatsächlich die beste Lösung?
(Text: Frauke – Spielleitung)

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1 Antwort

  1. Arne sagt:

    Weg der Helden 5: „Schlaf & Wahnsinn“
    Prolog:
    Der böse Magier „RAC HET AC MOS“, dessen vier Namen nicht länger geheim waren, sann nach
    Rache.
    Sein Plan, alle Magie an sich zu binden, war von den Bewohnern Strauchdorfs und der
    umgebenden Wälder durch das Ritual von Ank Karek verhindert worden und nun konnte er im
    Prinzip von Vorne anfangen.
    So einfach würde er sie nicht davon kommen lassen.
    Er würde die drei Krankheiten über sie gießen. Die Wahnsinnskrankheit und die Schlafkrankheit
    würden sie schwächen und dann würden viele von ihnen von der Golemkrankheit ergriffen, um
    die Reihe seiner willenlosen steinernen Diener zu schließen!
    Er dachte an die unterschiedlichen Winzlinge, die meinten auf dem „Weg der Helden“ zu
    wandeln.
    Er würde es dieser Nebeleulen-Hexe zeigen. Wie würden sie und ihre Macht verschrumpeln,
    wenn er als allererstes ihre eigene Tochter dem Wahnsinn angedeihen ließe?!
    Die Räuber in den Wäldern würden das Ganze wohl auf ihre Art lösen, da machte er sich keine
    Sorgen.
    Und von den gierigen Goldratten erwartete er in diesem Fall nicht viel.
    Die Miliz konnte sicher mit Schwert und Schild umgehen, stünde aber wohl im Angesicht einer
    solchen Krankheit sicher ratlos da. Außerdem würde wohl keiner von ihnen seinem Versprechen
    von Macht und Ehre widerstehen können.
    Ja -und über diesen Einfall freute er sich besonders- er könnte sich ein mächtiges Heer
    erschaffen, indem er sie da traf, wo sie ihre Schwächen hatten: die Güte, ihre Ehre, den Hunger
    nach Anerkennung und nach Macht, ihre Geldgier oder auch nur das lächerliche Streben nach
    Ausgleich und Gerechtigkeit!
    Und ganz nebenbei könnte er ihr albernes, ständig zitterndes Schoßtier, die Satyrin, erledigen.
    Widerlich, dieses Viechzeug aus der Anderwelt.
    Sein Plan war übertrieben fantastisch und hinterlistig, wie er es liebte. Vielleicht etwas
    grausam? – Immer!
    Und es würde ihm seinen zuletzt vernichteten Ruf wieder völlig herstellen!!!
    Ein genialer Plan!!!
    (……)
    Epilog:
    Nun, der böse Magier hatte nicht mit dem unglaublichen Einfallsreichtum gerechnet, mit dem
    die Bewohner und Wesenheiten von Strauchdorf gegen seine Krankheit ankämpften.
    Er hätte nicht gedacht, dass selbst die Goldratten sich mit Kräutern und ihren heilenden
    Eigenschaften durchaus auskannten, handelten sie doch schon seit immer mit ihnen.
    Auch die Dunkelelfin wusste sich und die Ihren zu schützen.
    Er hatte sich selbst in den Räubern getäuscht, die zu einer Art Einsicht gelangten, nachdem sie
    ihren Hauptmann dem Schlaf anheim fallen sahen und eine Übereinkunft mit den Nebeleulen
    schlossen, um gemeinsam die Krankheit zu überwinden.
    Vor allem konnte er nicht damit rechnen, wie sehr sie kämpfen würden, um ihren eigenen Willen
    zurück zu erlangen, um sich dann vereint gegen ihn zu stellen und seine steinerne Armee
    steinernen Diener aus ihrem Vergessen zu befreien.
    Er hatte es auch nicht für möglich gehalten, dass die Satyrin mit Hilfe ihrer sich selbst dazu
    ernannten Beschützer auf ihn losgehen würde, mit der Waffe, die er am Meisten hasste: echter
    Loyalität, dem festen Glauben an das Gute und in die Zuversicht.
    Es war ein harter Kampf und sie hatten es dem bösen Zauberer gezeigt! Wenn sie sich auch nach
    wie vor über Methoden stritten und ihre alten Fehden und Uneinigkeiten wohl auch in Zukunft
    nicht würden abstreifen können.
    Dieser eine Moment der Einigkeit – und lag er auch nur in dem allgemeinen Verständnis darüber,
    dass der eigene Wille ungebunden bleiben musste- war einer der epischen Augenblicke im Leben,
    die man wohl nie vergisst und die einen für immer prägen.
    Alle waren hoch zufrieden mit sich!
    Aber die, die über einen siebten Sinn verfügten, die ahnten bereits, dass die Spalten und Löcher,
    die der böse Magier in ihre Welt gerissen hatte, nicht so einfach auf Dauer würden geschlossen
    werden können.
    Dass die Vorsicht dem Fremden gegenüber wüchse und dass sich Viele fragen würden, wie man
    sich in Zukunft wappnen müsste, um der Gefahr von ungewünschtem Besuch zu begegnen.
    Es blieb abzuwarten… Aber war Warten tatsächlich die beste Lösung?
    (Text: Frauke – Spielleitung)

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